Halloween steht vor der Tür und ich bin pausenlos am Nähen. Die Kinder wollen alle verschiedene Kostüme und da ich es mir nicht leisten kann für jeden einzelnen ein Kostüm zu basteln, muss die Nadel her. Vorgestern war ich in einem Stoffladen und hatte das Gefühl, den ganzen Laden leergekauft zu haben.
Natürlich würde ich es allein nicht schaffen und habe mir deshalb Verstärkung von meiner Freundin geholt. Sie hilft mir die Gespenster-, Hexen-, Vampir- und Feenkostüme fertig zu stellen. Meine Kleinste möchte unbedingt als Fee verkleidet um die Häuser ziehen. Natürlich lasse ich die Kleinen nicht allein um die Häuser ziehen, mein Ältester wird die Rasselbande begleiten und aufpassen, dass nichts passiert. Ich mach mir sowieso immer Sorgen, egal ob ein Erwachsener dabei ist oder nicht.
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Mein Mann versucht mir so gut es geht zu helfen, aber von Nähen hat er einfach keine Ahnung.
Schon seit 3 Tagen sind meine Kinder total aufgeregt, in der Schule und im Kindergarten basteln sich Herbstdeko für die Mama (ich weiß schon gar nicht mehr wo ich die ganzen Drachen und Blätter hinhängen soll) und warten gespannt auf Halloween.
Allerdings habe ich ihnen verboten, Klingeln oder Türklingen mit Zahnpasta zu beschmieren oder Eier und Mehl in den Vorgarten zu werfen, leider haben das einige Nachbarkinder so gemacht und meine nachgeahmt. Natürlich wurden nur sie erwischt und mussten dann am nächsten Tag zum Putzen erscheinen, seitdem lassen sie das lieber.
Da mein Großer aber sowieso aufpasst und sein wachendes Auge über ihnen hat, mach ich mir nicht ganz so viele Sorgen. Trotzdem finde ich den Gedanken unheimlich, dass meine kleinen Kinder im Dunklen um die Häuser ziehen. Aber irgendwann muss man sie ja loslassen.
Ich bin rechtzeitig fertig geworden und Halloween war ein voller Erfolg für meine Kinder. Sie sind ewig draußen gewesen und haben einen Haufen Süßigkeiten mit nach Hause gebracht. Nicht so toll, wenn ihr mich fragt. Und ich musste erst einmal aussortieren, was sie essen dürfen und was nicht. Schließlich geben die Leute ja auch Sachen raus, die schon total alt oder ungeniessbar sind. Meine Kinder sollen Halloween aber gut in Erinnerung behalten und nicht an Erbrechen und Durchfall denken, wenn sie Halloween hören.
Neulich hat unser Auto gestreikt, ich bin wirklich fast wahnsinnig geworden, aber was sollte ich tun? Ich fuhr gerade mit den Kindern zur Schule, als der Motor so merkwürdig anfing zu stottern. Und als ich dann an der roten Ampel stand, ging er aus. Ich versuchte ihn zu starten aber es funktionierte nicht. Ich rief erschrocken meinen Mann an und der gab mir dann Anweisungen. Aber auch seine Vorschläge führten zu keinem positiven Ergebnis, nur hupende Autos kamen jetzt noch dazu.
Ich stieg aus und bewegte die Leute dazu, an mir vorbeizufahren. Als dann endlich nach gefühlten 4 Stunden kam schleppte er mich ab. Und dann das peinliche Ergebnis…ich hatte das Auto falsch betankt. Und dann fiel mir alles wieder ein…
Als ich gerade ausstieg um zu tanken, kam meine Tochter aus dem Wagen und wollte mir was erzählen. Da sie aber ein sehr unaufmerksames Kind ist, verbiete ich ihr stets aus dem Auto zu steigen, weil sie an Tankstellen schnell den Überblick verlieren könnte. Ich schickte sie hektisch wieder in den Wagen und als ich nach dem Schlauch griff, sah ich nicht nach welchen ich da griff sondern war immer noch mit der Kleinen beschäftigt.
Als ich die Geschichte meinem Mann erzählte, fasste er sich an den Kopf und lachte los.
“Manchmal sind wir wohl doch ein wenig überfordert was?”
Das Auto ist jetzt natürlich ruiniert, weil ich viel zu lang damit gefahren bin, aber nun ist es eben passiert.
Wie immer geht es bei uns momentan drunter und drüber. Nun habe ich gerade mal ein bisschen Zeit, meinen Blog zu pflegen. Die Kinder sind im Kindergarten oder in der Schule und mein Mann arbeitet bis 17Uhr. Der erste Berg Wäsche ist auch fertig und ich gönne mir eine Tasse Kaffee und ein bisschen Zeit für mich. Ich glaube, das ist auch das wichtigste, das man sich als Mutter auch mal Zeit für sich nimmt und die Ruhe im Haus genießt. Manchmal denk ich an unseren schönen Urlaub zurück und werde wehmütig, denn die Zeit dort war wirklich sehr schön und entspannt.
Letzte Woche kam dann noch ein nächstes Problem auf uns zu, denn das Auto hat seinen Geist aufgegeben. Der 25 Jahre alte VW Bus hatte seine besten Tage schon hinter sich und ließ uns nun im Stich. Da wir nun einmal so viele Kinder haben, brauchen wir auch wieder so ein großes Auto. Vorhin habe ich schon einen Brief an eine Stiftung für Großfamilien geschrieben, da wir ein bisschen finanzielle Unterstützung benötigen. Der Urlaub wurde zwar vom Staat teilfinanziert, trotzdem haben wir auch lange darauf gespart und diese Ersparnisse könnten wir nun gut für das Auto gebrauchen. Wir wollen ja nichts neues, chices, teures sondern nur einen großen, geräumigen Bus, der auch die nächsten 15 Jahre mit uns fährt. Ich hoffe wir bekommen ein bisschen Unterstützung, da wir das Auto dringend brauchen. Mein Mann kann ohne Auto nicht zur Arbeit fahren und musste sich für die jetzige Zeit das Auto eines Freundes leihen. Außerdem kaufen wir jeden Tag ein und können ohne Auto nicht mal ansatzweise für die ausreichende Ernährung unserer Familie sorgen. Eigentlich schlimm, dass man so angewiesen ist, aber wir können es leider nicht ändern.
Wenn ich einmal Zeit für mich habe, lese und suche ich ein bisschen im Internet. Ich bin auch in vielen Foren angemeldet, weil ich mich gern mit anderen Müttern austausche, mir Ratschläge geben lasse oder auch selbst Tipps verteile. Manchmal wächst einem alles über den Kopf und dann tut es gut, die gleichen Sorgen und Probleme von anderen Mütter zu lesen. Es ist schön, wenn man eine Frage hat oder sich einfach mal den Frust von der Seele schreiben möchte und dann besänftigende Worte von anderen Müttern kommen, die gerade das selbe durchmachen.
Klar rede ich auch oft mit meinem Freundinnen, doch sind mir nicht mehr all zu viele geblieben, weil viele nicht damit klar kamen, dass die Familie an erster Stelle steht und ich deswegen monatelang nicht shoppen oder ausgehen kann. Und dass ich mich vielleicht mal 3 Wochen nicht melde, weil ich einfach in Arbeit versinke, haben viele nicht verstanden. Mein beste Freundin Anke bleibt mir aber immer erhalten. Sie hat zwar nur 2 Kinder, aber versteht mich trotzdem voll und ganz und unterstützt mich wo es geht. Sie hat einen tollen Job und verdient gutes Geld und wenn sie mal wieder ihren Kleiderschrank aussortiert hat und ein paar hübsche Teile für mich entdeckt, schenkt sie mir die. Dafür bin ich wirklich dankbar, weil ich einfach nicht das Geld, die Zeit und die Kraft habe, mich einmal neu einzukleiden oder richtig ausgiebig shoppen zu gehen. Außerdem stehen ins Sachen Klamotten immer meine Kinder an erster Stelle. Ich möchte nicht, dass es ihnen an irgendwas fehlt oder sie wegen abgewetzter Klamotten ausgelacht werden. Natürlich kann ich mir keine Markenklamotten leisten, aber schon meine 14 jährigen Töchter wissen, dass sie dafür sparen müssen um sich teure Sachen zu kaufen. Momentan verdienen sie sich etwas Geld mit Zeitungsaustragen dazu. Ich bin stolz, dass sie schon so früh wissen, dass man mit eigener Arbeit Dinge erreichen kann.
Ich habe auch vorhin, als ich wieder ein bisschen herumgelesen habe, einen interessanten Bericht über Vierlinge aus Potsdam gelesen. Und wenn die Mutter dann Probleme und Sorgen schildert, die ich auch manchmal hatte oder habe, dann fällt mir ein Stein vom Herzen und ich kann wieder mit neuer Kraft an meine Arbeit gehen.
Ich sage euch, der Urlaub war wirklich traumhaft. Wir sind viel gewandert und haben tolle Stadtausflüge gemacht. Eigentlich kam jeder auf seine Kosten. Und die Kinder konnten sich in den Bergen und im See mal so richtig austoben. Dementsprechend sah auch die Rückfahrt aus, absoute Stille im Auto, weil alle schliefen.
Mit der Versorgung des Essens hat auch alles geklappt, die Lebensmittel waren nicht so teuer wie befürchtet und wir konnten 2 Mal in eine Pizzeria. Das war das Highlight für die Kinder. Zu Hause gehen wir so gut wie nie ins Restaurant und McDonalds verbiete und vermeide ich strikt. Meinen größeren Kindern schreib ich natürlich nichts vor, die können tun und lassen was sie wollen, aber ich geh nicht mit meinen jüngeren Kindern zu McDonalds. Es lohnt sich einfach auch gar nicht. Es ist ungesund und überteuert, da koche ich lieber was leckeres für die Kinder, das schmeckt besser, ist gesünder und außerdem günstiger.
In Südtirol war auch so traumhaft, dass fast alle Deutsch sprachen. Das hat uns wirklich alles einfacher gemacht. Südtirol gehört ja eigentlich mit zu Italien und deswegen befürchtete ich, dass man nur mit Englisch weiterkommt. Aber die Befürchtungen waren ja umsonst. Auch familienfreundlich waren alle dort. Die Größer meiner Familie überraschte einige, aber eher im Positiven, sie wollten dann alles darüber wissen, wie ich das organisiere und ob wir das finanziell alles hinbekommen.
In unserem Urlaub waren wir auch einen ganzen Tag am Gardasee, der ist ja schon fast so groß wie ein Meer. Dort hatten wir schönen Strand und tolles Wasser und diese Kulisse der Berge um den See war einfach atemberaubend.
Unser Haus war auch wirklich schön und gemütlich eingerichtet. Man konnte ein bisschen lesen, wenn das Wetter nicht mitspielte und Gesellschaftsspiele waren auch vor Ort. Eins war allerdings ein bisschen störend, denn das haus hatte zwar zwei Bäder, aber eins davon war behindertengerecht und hatte einen Badewannenlift. Das sie sich um Behinderte kümmern finde ich wirklich toll, aber dieser Kift war wirklich störend. Aber ich hab mich nicht aus der Ruhe bringen lassen und mir vom Besitzer erklären lassen, wie man ihn abmontiert.
Wir hatten wirklich einen tollen Urlaub und wollen unbedingt wieder dorthin. Südtirol und Österreich ist wirklich zu empfehlen.
Die Kinder haben jetzt noch zwei Wochen Sommerferien und die wollen wir ausnutzen. Mein Mann hat spontan frei bekommen und nun haben wir uns über Lastminute einen Urlaub gebucht. Da wir mit 8 Kindern(einer meiner älteren Söhne wird uns begleiten) nicht fliegen können, haben wir uns für einen etwas näher gelegenden Ort entschieden: Südtirol. Dort können wir mit den Kindern wandern, spielen und auch Stadtausflüge wie nach Verona oder Mailand machen. Ich bin jetzt schon seit 3 Tagen damit beschäftigt, die Koffer zu packen. Auch wenn meine Zwillinge es hassen, wenn ich dazwischen funke, muss ich echt aufpassen, dass jeder nur das Minimalste was geht einpackt. Wir haben vor Ort ein schönes Ferienhaus mit See vor der Nase. Tolle Wanderwege sind in der Nähe unseres Hauses und wir sind nicht weit entfernt von einem Wasserpark. Wir freuen uns alle schon sehr auf den Urlaub, denn verdient haben wir ihn auf alle Fälle.
Da wir auch ein bisschen Geld vom Staat für den Urlaub erhalten und dieses für das Essen nutzen können, haben wir ein Problem weniger, denn das kann ich bestätigen, Eltern mit vielen Kindern werden gut unterstützt.Trotzdem muss man genau wissen, was und wieviel einem zusteht, da man sich wirklich kümmern muss. Ich war auch oft beim Bürgeramt und hab mich informiert und deshalb so viele Zuschüsse erhalten, hätt ich das nicht gemacht, würde ich vielleicht gar nichts bekommen an außergewöhnlichen Zuschüssen.(Also sowas wie Urlaubsgeld.)
Wir haben auch einen Bekannten, der Fleischer ist und von dem bekommen wir ganz viel Fleisch für die Woche Urlaub, dann müssen wir uns darum nicht kümmern, denn Fleisch ist ja bekanntlich sehr teuer. Um den Rest müssen wir uns dann vor Ort kümmern, ich bin schon gespannt, wie wir dort zurecht kommen. Da wir aber schon oft solche Urlaube hatten, weiß ich schon ungefähr was auf mich zukommt. Aber das Abwaschen und Kochen und Aufräumen stört mich im Urlaub überhaupt nicht, da kann ich mich einfacher zu solchen Dingen aufraffen, als zu Hause.
Ich hoffe natürlich trotzdem ein bisschen Erholung zu bekommen.
In einer Großfamilie ist es sehr stressig morgens mit zwei Bädern auszukommen. Man muss wirklich System reinbringen, wer zuerst aufstehen muss und wann wer fertig ist, wann wer zur Schule oder zum Kindergarten muss und wie lange die einzelnen Kinder im Bad brauchen. Meine 14 jährigen Töchter (eineiige Zwillinge) brauchen momentan am längsten. Und um das einzuplanen müssen sie früher aufstehen als die anderen, das ist der Kompromiss, entweder länger schlafen oder lange im Bad aufalten. Ganz so stressig wie früher ist der Morgen nicht mehr, da 3 meiner Kinder schon ausgezogen sind. Trotzdem muss man wirklich organisiert sein und nicht die Nerven verlieren.Wenn es dann an unseren großen Frühstückstisch richtig losgeht, bräuchte man manchmal schon Ohropax um die Lautstärke von 7 Kindern auszuhalten. Ich liebe es aber, wenn meine Kinder quietschen und lachen und sich auch mal anzicken, das gehört eben dazu. Und wenn ich dann fertig mit Schulbrotschmieren bin und die Kinder für ein paar Minuten beobachten kann, weiß ich, dass ich das richtige getan habe. Ohne meine Kinder wäre ich gar nichts, denn auch mit Geld kann man dieses Glück und diese Liebe nicht bekommen. Kinder sind ein Teil unseres Lebens und ich könnte nicht darauf verzichten.
Ich glaube ja, dass mich meine Kinder jung und frisch halten, ich habe keine Probleme mit meiner Figur, weil schon allein das Wäsche aufhängen ein Kraftaufwand ist, der jedes Fitnessstudio überflüssig macht. Ich bin den ganzen Tag am herumwuseln und komme erst abends wirklich zur Ruhe, wenn alle Kinder im Bett sind. Leider bleibt mir und meinem Mann kaum Zeit für uns. Manchmal kommen die Kleineren nochmal zu uns ins Schlafzimmer und wollen etwas oder einfach nur bei uns schlafen. Zusätzlich sind wir beide so geschafft vom Tag, dass wir einfach nur dankbar ins Bett fallen.
Wir wissen aber, dass wir ins 13 Jahren wahrscheinlich ein leeres Haus haben werden und dann immer noch genug Zeit für uns haben. Momentan stehen eben die Kinder an erster Stelle.
Hallo,
ich bin Birgit und 51 Jahre alt. Aber glaubt nun nicht, dass ich schon eine alte Schachtel bin. Mein Mann und ich sind seit 29 Jahren verheiratet und haben gemeinsam 10 Kinder. Unser jüngster Sohn ist 7 und unsere älteste Tochter 29 Jahre alt. Wir sind eben eine etwas außergewöhnliche Familie.
Wie das Leben als 10 fache Mutter ist und wie man alles auf die Reihe bekommt möchte ich euch erzählen. Ich möchte auch anderen Großfamilien-Müttern Mut zusprechen, aber auch Mütter, die vielleicht nur 2 Kinder haben. Man fühlt sich immer überfordert, ob mit einem, zweien oder acht Kindern. Eine Garantie für ein einfaches Leben gibt es ja bekanntlich nicht. Doch Kinder sind das schönste Geschenk für Eltern und geben dem Leben erst wirklich einen richtigen Sinn. Man weiß wofür man arbeitet und liebt seine Kinder abgöttisch, doch diese Liebe wird auch erwidert und das ist die schönste Liebe auf Erden.
Allerdings haben auch wir einige Schicksalsschläge hinnehmen müssen, mein zweitältester Sohn Philipp ist leider zu 60% behindert. Er kam mit einer schweren Sprachstörung zur Welt und kann so gut wie gar nicht artikulieren. Ich als seine Mutter verstehe ihn natürlich, aber ein normales Leben kann er nicht führen. Trotzdem ist er eine Kämpfernatur, denn er hat eine Ausbildung zum Koch abgeschlossen und ist auch so sehr selbstbewusst. Ich bin auch sehr stolz auf ihn, weil er so ergeizig ist. Meine anderen Kinder sind alle gesund und munter.
Mein Mann und ich sind sehr stolz so eine große Familie zu haben. Eigentlich wollte ich ursprünglich nur 4 Kinder, doch als die ersten 3 Kinder Jungs wurden, wollt ich unbedingt noch ein Mädchen. Als dann das vierte Kind ein Mädchen wurde, wollten wir irgendwie noch eins. Dann kam noch eins und schwupps hatten wir 10 Kinder.
Momentan sind wir drauf und dran noch ein Pflegekind aufzunehmen. Wir haben da ein süßes 3 jähriges Mädchen im Auge, dass dringend neue Eltern sucht. Das Kinderheim ist auch sehr begeistert von uns, da wir so viele Kinder haben und viel Erfahrung im Thema Kindererziehung. Wir sind zwar nicht die reichsten Menschen der Welt, aber für ein normales Leben mit Auto und Urlaub können wir uns leisten. Mein Mann ist Schichtarbeiter und betreut die Kinder wenn ich zur Arbeit fahre. Wir sind super Manager und wie wir das alles organisieren und wie ein Urlaub einer 12 köpfigen Familie aussieht, erfahrt ihr in meinem Blog.
Ich würde mich über viele Kommentare freuen und mich gern mit anderen Müttern oder Vätern austauschen.




